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Förderung der Digitalisierung

Ende 2014 hat der Kulturfonds SUISSIMAGE ein Förderprogramm zur Unterstützung der Digitalisierung von Schweizer Filmen lanciert. Ziel des Programms ist es, eine neue Auswertung oder eine Fortsetzung der Auswertung von analog gedrehten Schweizer Filmen zu ermöglichen. Effektiv können zahlreiche Werke, selbst neuere, in den Kinosälen in ihrem originalen Format nicht mehr projiziert werden und neue Auswertungsformen wie Video on Demand sind nur Inhalten in digitalem Format zugänglich.

 

Um in den Katalogen von Video on Demand Plattformen präsent zu sein, in HD-Qualität erneut im Fernsehen ausgestrahlt zu werden, in guter Qualität als DVD angeboten oder an in- und ausländischen Festivals oder Retrospektiven gezeigt werden zu können, müssen die Filme in digitaler Form existieren und der Kulturfonds hat während zweier Jahre für deren Digitalisierung einen Förderkredit zur Verfügung gestellt.

 

In den Jahren 2015 und 2016, hat der Kulturfonds SUISSIMAGE folgende 21 Filme unterstützt:

  • Das Fräulein von Andrea Staka (Okofilm Productions)
  • Well Done von Thomas Imbach (Okofilm Productions)
  • Höhenfeuer von Fredi M. Murer (Langfilm)
  • Fluchtgefahr von Markus Imhoof
  • Babylon 2 von Samir (Dschoint Ventschr)
  • A Tickle in the Heart von Stefan Schwietert
  • La Salamandre von Alain Tanner (CAB Productions)
  • Gambling, Gods and LSD von Peter Mettler (maximage)
  • Reise der Hoffnung von Xavier Koller (Catpics)
  • Wir Bergler in den Bergen sind eigentlich nicht schuld, dass wir da sind von Fredi Murer
  • Gespräch im Gebirg von Mattias Caduff (Dschoint Ventschr)
  • Hécate von Daniel Schmid (T&C Film)
  • Innocenza von Villi Hermann (Imago Film)
  • Kongress der Pinguine von Hans-Ulrich Schlumpf (Ariane Film)
  • Pas de café, pas de télé, pas de sexe von Romed Wyder (Laïka Films)
  • TransAtlantique von Hans-Ulrich Schlumpf (Ariane Film)
  • Seuls von Francis Reusser
  • Reisen ins Landesinnere von Matthias von Gunten (Odysseefilm)
  • Josephsohn - Stein des Anstosses von Jürg Hassler (Thomas Imbach)
  • Dynamit am Simplon von Werner Schweizer (Dschoint Ventschr)
  • Venus Boyz von Gabriel Baur (Onix Film)

Je nach Dauer des Films wurden Beiträge zwischen CHF 7'000 und CHF 20'000 gesprochen. Was eine Totalsumme von CHF 350'500.- ergibt. Die ersten 12 Filme wurden digitalisiert und das DCP ist bei der Cinémathèque suisse deponiert. Die Arbeiten für die anderen Filme sind noch nicht abgeschlossen.

Das auf zwei Jahre angelegte Programm für die Förderung der Digitalisierung läuft Ende 2016 aus. Die Kulturkommission hat jedoch beschlossen, dass den Produzenten bis Mitte 2017 noch die Chance auf einen Förderbeitrag zur Digitalisierung zu gewähren, anschliessend wird voraussichtlich ein neues Förderprogramm in Kraft treten.

Interessierte Produzenten sind gebeten, sich das Reglement auf der Website anzusehen und ihr Gesuchdossier spätestens bis zum Sommer einzureichen.


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